Du ordnest deine Notizen in Ordnern, gibst ihnen Struktur mit Überschriften und Checklisten und findest sie mit der Suche wieder.
Du ordnest deine Arbeit in Ordnern und Notizen, und Ordner können Unterordner haben. PDFs, Bilder und andere Dateien ziehst du einfach in eine Notiz.
Überschriften geben einer Notiz ihre Gliederung. Unter einer Überschrift klappst du alles ein, was du gerade nicht brauchst, und mit der Maus oder der Tastatur verschiebst du diesen Teil im Ganzen. Bei Checklisten geht das genauso, mit so vielen Ebenen, wie du willst.
Tags nutzt du, wenn du lieber nach Thema suchst als nach Ordner. Notizen können auch aufeinander verweisen: Tippe [[ und wähle eine Notiz. Mit Plus siehst du bei einer Notiz, welche anderen Notizen auf sie verweisen.
Klappst du eine Überschrift zu, geht alles darunter mit. Diesen ganzen Teil verschiebst du mit der Maus oder der Tastatur an eine andere Stelle.
Strg+Klick (auf dem Mac ⌘+Klick) auf ein Häkchen setzt den Eintrag und alles, was darunter hängt, auf einmal auf erledigt oder wieder auf offen. Eine erledigte Aufgabe mit zwölf Teilaufgaben kostet einen Klick.
Du legst einmal fest, welche Formatierung du am häufigsten nutzt, zum Beispiel fett, eine Textfarbe oder einen Hintergrund. Danach wendest du sie mit einem Tastendruck auf deinen Text an. Mit Strg+Umschalt+M änderst du die Auswahl, und was du schon markiert hattest, ändert sich mit.
Hast du Markdown oder formatierten Text von einer Webseite in der Zwischenablage, fragt OttaNote, ob daraus Überschriften, Listen und Häkchen werden sollen oder ob du den Text ohne Formatierung willst.
„Erledigte Punkte löschen“ nimmt alle abgehakten Zeilen aus der Notiz. Was noch offen ist, bleibt stehen, auch wenn es unter einem abgehakten Punkt hing. Diese Zeilen rücken dann eine Ebene nach oben.
Wenn du festhalten willst, was du erledigt hast, legt OttaNote die abgehakten Zeilen zuerst in einer eigenen Notiz im selben Ordner ab, mit den Überschriften, unter denen sie standen. Diese Kopie heißt zum Beispiel · 20260716 Umzug. So bleibt deine Arbeitsliste kurz, und du hast trotzdem einen Bericht darüber, was erledigt ist.
Die vorige Version bleibt im Versionsverlauf: 30 Tage bei Gratis, ein Jahr bei Plus.
Im Browser läuft OttaNote auf jedem Computer, Tablet und Handy, ohne dass du etwas installierst. Du meldest dich an und siehst dieselben Notizen wie auf deinen anderen Geräten.
Es gibt auch ein Programm für Windows und den Mac. Mehr dazu steht unter Plus & Preise.
Du wählst ein helles oder dunkles Thema, und die App gibt es in sieben Sprachen.
Arbeitest du im Team, willst du Datenbanken mit Ansichten und Relationen, Seiten veröffentlichen oder Verbindungen zu anderen Diensten, dann passt ein Arbeitsbereich wie Notion besser zu dir.
OttaNote ist für alle, die irgendwann einen Abend lang ein System aufgebaut und danach nichts mehr aufgeschrieben haben. Du legst einen Ordner an und tippst. Es gibt kein System, das du erst entwerfen musst.